Nachtgedanken 1.0: Die Einzigen, die die Menschlichkeit auf unserem Planeten erhalten können, sind unsere Kinder und Enkel. Unverdorbene Seelen! Es ist die Aufgabe, ihnen ihre Unverdorbenheit zu erhalten, bis sie selbst dafür sorgen! Kinder sind die Zukunft der Menschheit. Nur in ihnen können wir weiterleben. Die Kinderseele ist empfindlicher als die der Erwachsenen, formbar in alle Richtungen und leider auch zerstörbar! Sie so lange wie möglich vor den schädlichen Einflüssen zu schützen, denen wir als Erwachsene ausgeliefert sind, ist unsere Pflicht bei Strafe unseres eigenen Untergangs! Wir müssen erkennen, dass es bei der Erziehung, Lenkung, beim Setzen  von Grenzen, beim Einhalten von Regeln und Ritualen um die Hege, die Hütung, das Vermitteln von Liebe und Sicherheit geht! Nicht um die Ausübung von Autorität! Echte Autorität entsteht nur auf natürlichem Weg. Aber die Erziehung, die durch Antiautorität geprägt ist, bringt Wildwuchs ohne Orientierung hervor und damit letztendlich einen Menschen,  der nichts und niemanden außer sich selbst anerkennt. Im schlimmsten Fall noch nicht einmal sich selbst! Ein Mensch ohne Ego und stolzes Selbstwertgefühl ist auch ein Mensch ohne Würde, ohne Respekt für andere, der keinem anderen Menschen etwas Wertvolles zu vermitteln oder zu hinterlassen hat!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden.

Nachtgedanken 3.0: Über die Auswahl der Menschen, denen wir die Macht stellvertretend über unsere ureigensten Entscheidungen übertragen, gibt es Einiges zu sagen. Selbst in parlamentarisch regierten Staaten wählt das Volk nicht seine eigentliche Regierung (obwohl es den Anschein hat), sondern es schickt nur Parteien in den Wahlkampf. Die Siegreichen bilden Wahlkomitees, welche dann wiederum „Volksvertreter“ wählen. Wobei sich dies – wie in der Wirtschaft- nach dem Gesetz  von Angebot und Nachfrage richtet. Das aber öffnet auch ein weites Feld für all jene, die keinen richtigen Beruf erlernt haben, beziehungsweise ihn nicht ausüben wollen und deshalb infolgedessen ihr Heil in der Politik suchen. Seltsamerweise sind in der gehobenen politische Hierarchie viel Juristen zu finde! Menschen haben in den Strukturen ihres Zusammenlebens generell ein vitales Interesse an Machtbesitz und „Einflussnahme auf andere“. Um dieses verwirklichen und leben zu können, stellen ethische und moralische Grundsätze -selbst die Integrität oft Hindernisse dar, die überwunden werden wollen. Dass Macht korrumpiert wird deutlich, wenn Politiker oder Menschen in so genannten „Schlüsselpositionen“ eigenes Interesse in weitem Sinne über das Wohl anderer stellen! Die einfache Formel heißt: Ein Zuviel an Macht plus ausgeprägt übersteigertem Verlangen nach eigenem Besitz gleich Niedergang persönlicher Moral und Verfall  des Unrechtsbewusstseins! Dies bedeutet letztlich die Zerstörung menschlich- ethischen Zusammenlebens! Weder Gewissen, Schamgefühl oder die unbeugsame Kraft, sich für das Volkswohl einzusetzen, scheinen wichtiger zu sein, als taktieren, reden und beeinflussen zu können! Nicht umsonst wird ein Politiker von anderen Politikern und den öffentlichen Medien daran gemessen, wie gut, wie schnell und wie viel Menschen er mit den Netzen seiner Kommunikationsfallen fängt. Als politisches Naturtalent und als Vollbringer einer sogenannten Großtat wird derjenige selbst schon dann bezeichnet und gefeiert, wenn er nur eine „gute“ und vielbeachtete Rede gehalten hat. Nicht etwa Derjenige, der sich als Interessenswahrer seines Souveräns versteht und die Interessen mit seiner ganzen Persönlichkeit überzeugend durchsetzen will! Nur diese eben genannten Politiker sind die wahren „Lichter“ der Politik und des Parlamentarismus´ und leider in ihrem öffentlichen Auftreten an den Fingern einer Hand abzuzählen! Es hat sich seit dem Alten Rom in der Geschichte der Staatenlenkung und der Führung eines Volkes nichts Wesentliches verändert, was das Selbstverständnis von Politikern betrifft. Immer noch scheinen die signifikant erforderlichen Voraussetzungen für die Arbeit eines Politikers mehrheitlich folgende Eigenschaften zu sein, als da sind: Schamgefühl bei Bedarf gegen „Null“ zu fahren, Versprechen zu brechen, täuschen, tricksen, lügen, betrügen, bestechlich sein, selbst bestechen zu können, den eigenen Geld- und Kapitalkompass immer auf Erwerbsgier einzunorden, lavieren, schlängeln, schleimen (dies nennt man „diplomatisch“), Verantwortung für eigene Entscheidungen ablehnen, eine erforderliche Dosis krimineller Energie besitzen, sich immer unschuldig und als Opfer der Verhältnisse fühlen, die sie aber selber herbeigeführt haben, mangelndes Unrechtsbewusstsein,       Arroganz, Überheblichkeit und die Fähigkeit, Nichtwissen als historische Tatsache zu deklarieren! Dass es auch die bewussten anderen Politiker mit positiver Ausrichtung gibt -wie einige "Leuchttürme des Parlamentarismus" in Vergangenheit und Gegenwart beweisen- halten berechtigt die Hoffnung und das Fünkchen Vertrauen in menschliche Redlichkeit und Integrität am Leben! Keiner, der sich einer Aufgabe willentlich mit vollem Ernst verschreibt, kann sich immer angesichts des Versagens seiner Strategie oder seiner Arbeitsmethode darauf hinausreden, Fehler seien menschlich, diese möge man ihm zugestehen! Dies sollte nur jemand in Anspruch nehmen dürfen, der versehentlich, den Ast eines Baumes abbricht oder eilig früh aus dem Haus geht, ohne sich die Zähne geputzt und die Ohren gewaschen zu haben. Aber weder ein Richter, ein Arzt, der Pilot eines Jumbojets, noch ein Politiker haben das Recht dazu! Erstens hat sie keiner zu diesem Beruf gezwungen, zweitens fühlen sie sich durch ihre Ausbildung wie kein anderer dazu berufen und befähigt und drittens geht es dabei immer entweder um Leben und Tod, Werden und Vergehen, Krankheit oder Gesundheit, Freiheit oder Unfreiheit eines Menschen! Also um sensible, wertvolle, schützenswerte Lebenskraft! Um Leben schlechthin! Die Verantwortung spezieller Aufgaben ist in jedem Fall ein Dienst am Menschen, der keine Nachlässigkeit dulden kann und keinen Raum für eigene selbstgerechte Interpretationen zum eigenen Wohl geben darf! Wenn sich selbst Bürgermeister als "Meister der Bürger" fühlen und nicht als "Erster Diener" der Stadt, muss man vorsichtig sein! Wir werden sehen!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden.

Nachtgedanken 5.0: Romantische Elegien original von Knox inspiriert vom Stil Heinrich Heines:

1. Dein Aug’so veilchenblau und tief, in ihm versank ich, als ich rief nach deinem Mund – so fein geschwungen, der den Dämon in mir bezwungen! Ein Licht in düst’rer Finsternis zeigt mir den Weg nur dann gewiss, wenn du mir Lieb’ ins Herz gebracht. Und gibt mir Hoffnung in der Nacht!

2. O holdes Liebchen, schöne Maid! Des trüben Abschieds ist nun Zeit. Wir woll´n im Herzen treu uns sein. Bis wir uns seh`n gedenke mein!

3. So wunderschön, so lieb und rein dein Antlitz, das mich trunken macht, so wie ein kostbar gold´ner Wein, der mich begleitet durch die Nacht! Ich spür´ den Duft von deinem Haar, wenn ich an deinen Namen denk´. Weil Venus uns’re Göttin war, ist jeder Tag ein Gottgeschenk!

4. Willst du noch ruh’n in meinem Arm? Dann schlumm’re nur, mein schönes Kind. Solang noch uns’re Herzen warm, dein Herz zu meinem Herzen find’t!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf das "Heine"-Bild klicken und mir eine E-Mail senden.

Heinrich Heine von 1797 bis 1856 war einer der bedeutendsten deutschen Dichter  und gilt als „letzter Dichter der "Romantik".

Walther von der Vogelweide von 1170 bis 1230 gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters.

Nachtgedanken 6.0:  Denk´ ich an Deutschland in der Nacht…

Mir ist eigentlich schon am Tage übel, wenn ich an Deutschland denke. Da muss ich nicht erst bis zur Nacht warten. Asylbetrüger, Steuerbetrüger, Sozialhilfebetrüger, Bafögbetrüger, Wahlbetrüger, Preisbetrüger, Leistungsbetrüger, kokainsüchtige öffentliche Personen, politisches Lumpenpack oder andere „volkseigene Entgleiser“ zeigen in schillernder Weise, was in unserem Land möglich ist! Die „exekutierenden Ledislativen“ und Sozialämter ermöglichen über 1.000 Leistungsempfängern im Ausland ein sorgloses dolce vita. Davon können die im Land gebliebenen nur träumen. Wer´s nicht glauben mag, der lese einfach nicht nur in irgendwelchen sinnentleerten Internet User-Foren nach oder in eitel aufgeplusterten Artikeln stolzer Verschwörungstheoretiker, sondern verleibe sich amtlich offizielle Mitteilungen von Regierung und Behörden dazu ein! Während jugendliche Gangster entweder in Villen ein „Betreutes Wohnen“ genießen oder auf Resozialisierungsurlaub in die Karibik geschickt werden, schlagen Regierungsbeamte mit dem Steuerknüppel auf die Steuerzahler ein, bis die Scharte kracht! Der mittelständische Unternehmer in Deutschland guckt uns aus seinem Hintern an, weil er eigentlich sowieso im Arsch ist. Und wenn er zudem noch Raucher, kann ergleich einpacken. Beschaffungskriminalität für Zigaretten wird bald genau so normal sein wie heute für Koks und Heroin! Unsere Bundesfinanz-„Eggsbärrden“ sind pikiert darüber, dass es Raucher gibt, die auf Selbstgedrehtes ausweichen, also weniger Zigaretten kaufen und dadurch weniger Steuereinnahmen bringen. Aber man wird für diesen Dreh auch noch eine Besteuerung finden! Aber wir Leute sind selber schuld, denn wir haben immer die Politiker, die wir wollten, denn wir haben sie gewählt, diese verlogenen Typen, die uns mit Hilfe von „Du-DU“-Gesundheitshinweisen auf Zigarettenschachteln erzählen, dass wir uns selbst krank machen und gleichzeitig auch noch die Luft verpesten, aber an den Millionen von konsumierten Zigaretten zig Milliarden verdienen! Oder die Einschränkung des persönlichen Autoverkehrs als gegenwärtige und künftige Selbstrettungsvision verkaufen, aber absolut nicht ihre schmierigen Giergriffel aus den Geldbörsen der Autofahrer nehmen, weil durch Sprit- und andere zu diesem Themenkreis gehörende Besteuerungen wiederum zig hundert Milliarden eingenommen werden Dass man mit zwei Gesichtern und doppelzüngiger Moral sehr gut leben kann, beweisen diese „Überflüssler“ uns jeden Tag aufs Neue! Wir haben eben die Preise, die wir wollten, denn wir ändern unser Konsumverhalten nicht! Wir ändern nichts an unseren Gewohnheiten, auch wenn sie uns in die Pleite führen! Wir sagen: Was sollen wir denn dagegen tun? Stellt euch vor, dass alle Autofahrer Deutschlands nur einen Tag aufs Tanken verzichteten: Der Staat heult auf! Stellt euch vor, dass alle Raucher Deutschlands nur eine Woche auf den Zigarettenkauf verzichteten: Der Staat heult auf! Stellt euch vor, dass alle Kontoinhaber Deutschlands gemeinsam an einem bestimmten Tag nur tausend Euro abheben (sofern überhaupt vorhanden): Die Banken brechen zusammen! Es müsste einen Generalstreik der Verbraucher geben! Bei dem Gedanken an die (leider nur theoretische Macht) der Konsumenten wird mir dann schon etwas wohler!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden.

 

Nachtgedanken 9.0: Was ist ein Kämpfer und was ist Kampf?

O ja, ich bin ein Kämpfer! Echte Kämpfer geben nicht auf…so sagt man! Aber was ist das Wichtigste an einem Kämpfer? Nur der Wille, zu siegen? Zu siegen? Aber über wen? Und über was? Oder macht einen Kämpfer auch aus, das Herz, den Willen und die Ethik zu besitzen, seinen Willen zum Sieg nicht zum einzigen Motiv seines Kampfes werden zu lassen und ihm damit die Herrschaft über den Kämpfer zu überlassen? Ein Kampf muss einen tieferen Sinn haben, als sich nur den Widrigkeiten und Herausforderungen zu stellen, die das Leben bereit hält! Kampf darf nur eine Waffe sein in den verantwortungsvollen Händen des Menschen, der ein menschliches Ziel hat und voller Ehrfurcht vor der Liebe ist! Ich denke, dass nur die gemeinsame Kraft von Demut, Respekt, Glaube, Hoffnung und Hingabe die Waffe des Kampfes führen darf. Und nur derjenige, der diese Kraft besitzt darf bestimmen, wer der Gegner und wer der Partner ist! Keiner, der sich als Kämpfer fühlt, darf die wichtigsten Fragen außer Acht lassen: Warum kämpfe ich? Für wen kämpfe ich? Und: Was sind meine Kämpfe? Wie lebenswichtig sind sie für mich? Kann ich diese Fragen für mich beantworten, dann… aber erst dann! - darf ich die geballte in mir wohnende Kraft als Waffe benutzen! Ich befinde mich jetzt in der zweiten Halbzeit meines Lebens und habe schon viele Kämpfe geführt. Ungeachtet der verbrauchten Reserven und ungeachtet der früher nicht erkannten Tatsache, dass sich meine Energien nicht endlos erneuern. Denn wer sich als junger unerfahrener Mensch mit unermesslichen Ressourcen ausgestatten sieht, sieht keine Gefahr… und wenn er sie doch sehen könnte, wird er sie verleugnen! Er sieht noch nicht die Wahrheit: Dass nämlich der Mut ohne Respekt und Demut die Geburtsstätte von endloser Dummheit ist! Denn das sogenannte „Aufgeben“ ist nicht ein Merkmal von Feigheit, sondern dies mit der richtigen Einstellung im rechten Augenblick und zur rechten Zeit getan, bedeutet Mut im eigentlichen Sinne, denn das heißt, in diesem Augenblick über sich über sich selbst hinausgewachsen zu sein und seine eigenen Grenzen gesprengt zu haben! Mut heißt nichts anderes, als sich selbst anzunehmen und anzuerkennen, was ich selbst für mich bin! Und sich mit der Erkenntnis auszustatten, dass ich erst durch mein Leben erfahren werde, wann es an der Zeit ist, mein Leben zu erfüllen. Erst dann werde ich meine Aufgabe erkennen und handeln müssen! Und ich habe als Kämpfer gelernt, dass ich erst dann die Macht habe, wenn ich schuldig bin! Was erst wie ein Paradoxon erscheint, ist doch die Logik des Lebens! Wer seine Schuld – welche auch immer anerkennt, hat die Macht… die Macht, die Veränderung in der eigenen Hand zu haben. Sonst bestimmt immer etwas anderes über mich und mein Wohl und Wehe und nicht ich! Denn dann bin ich Spielball zwischen den Mächten, denen ich mich in die Hände gab und muss reagieren, anstatt zu agieren! Wenn ich aufgebe, weil ich aufgeben muss, beweise ich Stärke und wenn ich im Kampf verharre, obwohl ich aufgeben muss, beweise ich damit nur meine wirkliche, endgültige Niederlage und den Verlust des eigenen „Selbst“. Die Zeitläufte sind das Feld, auf dem ich mich bewege und ich habe Vertrauen darin, dass ich Kämpfer bleibe mit allen Facetten, die einen Kämpfer in seinem ethischen Verhalten ausmacht! Denn: Alles zu seiner Zeit! Panta rhei… Alles fließt!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden

 

Nachtgedanken 2.0: Freiwilligkeit und Beliebigkeit -Segen oder Fluch? Die Freiwilligkeit der heutigen Zeit ist ein Segen, aber gleichzeitig auch ein Fluch geworden. Beliebigkeit und Vertrauensseligkeit -einst die schönen Schwestern der Freiwilligkeit, haben sich in hässliche, betrügerische Schwestern verwandelt. Das Grundvertrauen ist zu einer Ware verkommen! Datensammler wissen mehr über ihre Datengeber, als jeder Staat über seine Bürger. Das, was einen Menschen ausmacht, wird gehandelt und verkauft: Interessen, Träume, Wünsche, Lebenssituationen, Intimes – nur, um Kapital und damit Macht zu erlangen. Dies ist deshalb so perfide und äußerst wirksam, weil Menschen öffentlich sichtbar ihr geheimstes Innerstes preisgeben. Obwohl der Datensammler versichert, dass Daten nur von „Freiwilligen zu Freiwilligen“ gelangen, verfügt er doch selbst jederzeit durch Zugriff auf diesen Datenpool! Auch wenn er der möglichen Unterstellung, er würde mit seinem Tun ethisch-moralische Grundsätze und das Grundrecht auf Unverletzbarkeit der eigenen Identität zerstören, mit Hilfe vertrauenerweckender Beteuerungen und Beweise massiv begegnet – bleibt die Vermutung, dass er diese Daten verkauft. Sein explizites Interesse an den Daten muss nicht unbedingt nur durch deren eigene Nutzung identifiziert werden, sondern ist meist mit der „perpetuum-mobilitären“ Produktion von Kapital verknüpft! Und damit letztendlich mit Macht! Der Datensammler schafft sich auch ein Netzwerk von Interessenten, die ihm die Daten abkaufen, für die er selbst keine aktuelle Verwendung hat. Es entsteht eine unheilvolle Allianz, die nicht mehr aufzulösen ist. Das ehemals unschuldige Bedürfnis nach Kommunikation in dem Drang, sich Gleichgesinnten problemlos ohne die Hürde persönlicher Begegnung mitteilen zu können, ist zum „Selbstmordwerkzeug“ geworden. Menschen werden zu Lämmern, die sich mit aller Kraft und allem Eifer einen Platz in vorderster Reihe auf dem Weg zur Schlachtbank erobern wollen! Die Grundsucht der Menschen, dazu gehören zu wollen, wird seit Bestehen der menschlichen Gesellschaft derart bestätigt und instrumentalisiert, dass individuelles Verhalten und das daraus erkennbare Selbstbestimmungs-verlangen verteufelt werden kann! Das harmlos scheinende Instrument  der „politischen Korrektheit“ – nunmehr in moralisch-ethischem Gewand – schwingt wie ein Schwert über den Köpfen der Individualisten! Individualität heißt: Eigenes Denken, eigenes Gefühl, eigene Lebensentscheidung, eigene Optionen, eigenes Wohl! Aber die Masse denkt nicht! Kollektives „Pseudodenken“ wird erschaffen! Der steuerbare Mensch, der sich selbst zum „Ausschlachten“ und zur zügellosen Nutzung freigibt, ist längst keine Utopie „Orwellscher“ Prätention mehr, sondern nackte, harte Realität! In jeder Sekunde eines Tages gewinnen virtuelle „sich harmlos gebende“ Freundschafts- und Kontaktportale wenigstens fünfzehn Mitglieder. Am Ende eines jeden Tages sind - grob geschätzt-  wieder mehr als eine Million dazugekommen! Mitglieder, die all das offenbaren, wodurch sie interessanter für Kontaktaufnahme und persönlichen Informations- und Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten zu werden hoffen. Man offenbart Dinge, die man einer persönlichen aktuellen Bekanntschaft beim ersten Treffen nie sagen würde. Denn hier kann man nämlich die ganz eigene Platte von Aufrichtig- keit, Offenherzigkeit bis hin zum Lügen, Flunkern oder Verschweigen abspielen, ohne dass man dabei beobachtet werden kann. Daraus erklärt sich auch das reizvolle Phänomen einer flüchtigen Bekanntschaft während einer mehrstündigen Eisenbahnfahrt. Dem fremden Mitpassagier erzählt man mehr, als man dem eigenen Partner je erzählen würde – weil die Hoffnung und eine scheinbar durch nichts begründete und trügerische Gewissheit besteht:Diesem Menschen begegnet man eh’ nie wieder! Aber man trifft sich wenigstens zweimal im Leben! Und im Internet passiert das aber millionenfach mehr in Sekundenschnelle! Menschen verlassen sich auf  Anonymitätsversprechen, verdrängen aber gleichzeitig, dass der „persönliche“ Kontakt Auge in Auge die einzige Möglichkeit ist, der Vertrauenswürdigkeit eines anderen Menschen auf die Spur zu kommen. Der Franzose nennt dieses „Aug’ in Aug’“ „Tete à tete“! Der Mensch hat oft ein Problem damit, ein Gefühl zu offenbaren. Und durch die „Internet social-Kontaktportale“ muss er dies auch nicht, er teilt nur Gedanken, Bilder, Überschriften, Ernstgemeintes oder Platitüden mit, die durch den „Augenschein“ nicht überprüft werden können! Er zieht sich per Internet eine Tarnkappe über und beobachtet den Anderen. Dabei aber wird er selbst ausgespäht von den Anderen, die das gleiche Problem haben, wie er selbst. Hierbei erkennt man, woran es den „zivilisierten“ Menschen mangelt:Selbstvertrauen! Sie verwechseln Selbstvertrauen mit Arroganz, Egoismus, Überheblichkeit, Ablehnung Anderer, Überbewertung des „eigenen“Ichs“ und erkennen nicht, dass sie dadurch zu willfährigen Marionetten für diejenigen werden, die im Hintergrund die Fäden ziehen wollen! Geboren aus der archaischen Urangst vor dem Unbekannten schaffen sich die Menschen die Instrumente, die das Erkennen des Unterschieds zwischen Offenbaren und Ausnutzen verhindern! Sie haben Angst vor den falschen Dingen und vertrauen trotzdem falschen Dingen! Ist dieser Teufelskreis geschaffen, betäubt man sich angesichts der Realität mit Drogen, Partyspaß und Betrug! Am Ende steht immer der berüchtigte Katzenjammer!

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden.

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden

 

Nachtgedanken 4.0: Gespräch mit einer starken Frau: "Dein Inneres ist von einzigartigem Reiz und Du forderst den Mann im Manne ständig heraus. Du liebst die Selbständigkeit und zeigst Dich dabei von einer großmütigen Seite. Du erprobst gerne Deinen Stellenwert als Frau in der Männerwelt. Und wenn Du einen Mann ins Auge gefasst hast, wirst Du ihn meist auch bekommen. In der Liebe bist Du verspielt und genießt die Leidenschaft mit einer guten Portion Erotik. Diese Erotik nimmt einen breiten Raum ein. In der Liebe bist Du dann sehr leidenschaftlich, wenn Du dazu "erweckt" wirst. Dann bist Du nicht zu halten. Sehr oft liebst Du es, einfach nur zu genießen und Dich zu entspannen. Du bist eine gute Verführerin, bei der schon so mancher Mann schwach geworden ist. Du kannst Balsam für Herz und Seele sein! Du wohnst im Manne Deiner Wahl und gleichzeitig umgibst Du ihn! Spätestens dann bin ich das 1. Mal verloren! Für mich gibt es kein Entrinnen! Ja! Ich liebe und lasse auch Liebe zu! Besonders Deine will ich! Es gibt nicht vieles im Leben, das absolut ist, obwohl die Menschen oft diesen Begriff verwenden. Doch ich lasse Liebe absolut zu! Selbstverständlich! Du schreibst mir Klugheit zu, Lebenserfahrung, Humor, Wildheit und Freiheitsdrang! Manchmal aber scheust Du Dich davor ein wenig, Dinge konkret zu benennen. Sicher bist Du nicht im Allgemeinen so,denn dazu wäre eine gewisse Schwäche nötig, die Du als starke Frau nicht hast. Aber ich glaube, dass dies dann immer nur mit dem Zeitdruck einer vermeintlich sofort herbeizuführenden Entscheidung zu tun hat! Das nämlich kann ein feingliedrig sich darbietendes Schicksalsgespinst wieder zerstören. Die Schönheit eines hauchzarten, überpuderten Schmetterlingsflügels mit seinen Fingern zu berühren oder ihn als flatterndes, schwirrendendes Lebenskunstwerk ergreifen zu wollen - selbst in schönster Absicht - endet mit der Zerstörung dieses wundervollen Bildes von Schönheit!

O ja! Es gibt  vor Dir kein Entrinnen! Verloren! Verloren, verstrickt und gefangen im Labyrinth der Lust des sybillinischen Weibes! Du, die Ariadne, die ihrem Liebsten den roten Faden reicht, an dem er -verbunden mit dem Eingang des Labyrinths-  wieder aus ihm zurückfinden soll. Wollte Ariadne ihrem Liebsten wirklich bei der Rückkehr aus dem Labyrinth des König Minos helfen oder ihn lieber für immer mit ihrem Sexus verknüpfen, indem sie nur so tat, als ob sie ihm die Rückkehr in ein altes irdisches Leben ermöglichen wollte? Einsichten, die sich daraus ergeben würden, kann man fürchten oder herbeisehnen! Die Möglichkeiten sind jedoch so vielgestalt, wie das Weib in ihrem eigenen unergründlichen Labyrinth! Welcher echte Mann will sich denn schon aus freien Stücken dem Abenteuer des Labyrinths entziehen? Er erwartet doch eher, nach dem ersten auch das zweite und das dritte mal und unendlich viele Male verloren zu sein! Verloren, um wieder zu erstehen und um selbst seinerseits sein lockendes Labyrinth darzubieten, auf dass das Weib sich in ihm verliere! Der Eingang zu Deinem Labyrinth, Du starkes Weib, ist nicht nur die Seele und deren Fenster, sondern ist auch die feuchte geheimnisvolle Grotte, die es zu erforschen gilt! Sie ist das Tor zum unterirdischen Himmelreich, vorbei am kleinen Wächter, der Verständnis für den Eindringling hat und der seinerseits selbst ein großes Interesse am Wohlergehen des Besuchers, weil seine Herrscherin - die Besitzerin der Märchengrotte- dann auch ihm zu gegebener Zeit größte Zuwendung zuteil werden lassen wird! Und das in Anerkennung des ausstrahlenden Eindrucks, den der fordernde Gast hinterlässt. Du bist eine wilde Reiterin, eine lüsterne Amazone, eine Sybille, eine sich hingebende Nymphe, ein Orakel der Erotik, ein Mirakel der Erotik, das die sich bahnbrechenden Wogen der Lust über den gesamten Leib ergießen lässt! Bis zur erschöpften Rückkehr aus dem Lusthimmel hin zum irdischen Dasein, um immer wieder auf ein Neues den Lockungen des Labyrinths nicht widerstehen zu können oder es nicht zu wollen!

Es wird immer mein Weg sein: Der Weg zur Helligkeit, zur Wärme, zum Erkennen, zum Leben! Denn Sonne bedeutet Leben und Fülle! Und ist das Gegenteil von Dunkelheit und Leere!

Alle Rosenfarben :  Ein Geschenk auf eig'ne Art und Weise, ich schick es heute auf die Reise. Ein Gebinde von Rosen, sehr selten gesehn, und sie haben was zu sagen in ihrer eig’nen Sprache! Eine blaue Rose send ich Dir, mit Dir zu reden. Sie soll Dir schenken die Unendlichkeit mit mir.
Die Ruhe und die Harmonie, die Zufriedenheit im Innern, auch die Fantasie, soll’n stets im Leben Dich begleiten.
Eine gelbe Rose send ich Dir, um mit Dir zu reden. Zu schenken Dir die Freundlichkeit …und auch die Lust, mit mir jeden Tag Kreativität neu zu erleben, wie die Nacht im Tag und der Tag in der Nacht… ist die Liebe immer auf Wacht! So tanzt in der Nacht auch die Erleuchtung mit dem Vergnügen, stets optimistisch mit dem Licht im Herzen…so wie Du bist - auf dich zuzugehen um zu erleben, wie strahlend Deine Sonne ist.
Eine grüne Rose send ich Dir, mit Dir zu reden. Sie soll Dir schenken die Lebendigkeit, Dir Licht und auch die Hoffnung geben, damit beharrlich Deinen Weg Du gehst, um ihn mit Zuversicht zu überstehen. Sie soll Dir aufgeben, die Natürlichkeit Deines Seins zu bewahren und zu verstehen. Und nur Entspannung – aber kein Verzagen soll damit immer Deinen Tag gestalten. Eine orange Rose send ich Dir, um mit Dir zu reden. Zu schenken Dir die Energie, mit Ausgelassenheit, Wahrhaftigkeit, Lebhaftigkeit, Freude  das Leben und die Träume zu leben und auch den Wandel aller Dinge zuzulassen.
Eine violette Rose send ich Dir, mit Dir zu reden. Zu schenken bereit, mit Dir die Eitelkeit,
auch Einsamkeiten zu genießen, Dich zu ermutigen, Dein Außergewöhnliches zu zeigen, in Genügsamkeit mal zu verweilen und in die Magie der Fantasie zu fließen. Sei unvollkommen in der Vollkommenheit und vollkommen in der Unvollkommenheit! Eine weiße Rose send ich Dir, mit Dir zu reden und ich schenk’ sie Dir, weil ich die Reinheit Deiner Seele sah, und bereit bin, mit Dir die Weisheit des Lebens zu teilen und an Orten zu weilen, die vorher keiner sah. Eine rote Rose send ich Dir, mit Dir zu reden und ich schenk’ sie Dir für das Temperament und Deine Dynamik. Sie soll schützen vor jeder Gefahr und  Dir die Fähigkeit geben, im Zorn doch Glück noch zu empfinden. Sie soll jeden Tag auf´s Neue Dich dazu verführen, die Kraft, dem Feuer und der Hitze in Wollust zu erliegen, Deine Begierde zu stillen, im Blut die Energie zu fühlen, die Wärme zwischen uns zu spüren, um später dann die Liebe uns zu schenken, wenn der Verstand nun endlich aufhört, nur zu denken!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden

Nachtgedanken 5.0: Zündholz und Kerze

Es waren einmal ein Zündholz und eine Kerze. Groß, weiß und stolz ragte diese auf. Es kam der Tag, Da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden." Doch die Kerze wehrte sich erschrocken: "Nein, halt! Entzünde mich nicht! Denn wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Und niemand mehr wird meine Schönheit bewundern."
Das Zündholz fragte:
„Aber willst du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor deine Bestimmung gelebt zu haben?" Die Kerze fragte: "Was für eine Bestimmung?“ Und sie flüsterte unsicher:„ Aber Brennen tut weh und zehrt an meinen Kräften." Das Zündholz  entgegnete: „Das ist wahr! Aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Du und ich sind berufen, Licht zu sein. Was ich als Zündholz tun kann, ist wenig. Zünde ich dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. Du bist eine Kerze! Du bist da, um zu leuchten und Wärme zu schenken. Alles was du an Schmerz, Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren Du wirst reicher, wenn du dich hingibst, dich verzehrst! Andere werden dein Feuer weitergeben. Nur… wenn du dich mir und meiner Flamme versagst, wirst du sterben..."
Da sprach die Kerze: „O, ich bitte dich… entzünde mich!"

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden

Nachtgedanken 7.0: Gesellschaftliche Gewalten

Es heißt, es gebe drei unabhängige Gewalten!  Weit gefehlt! Aber das Bekannte mal kurz aufgezählt. Erstens: Die Legislative, also die gesetzgebende Gewalt! Zweitens: Die Judikative, also die Rechtsprechung! Drittens: Die Exekutive – die ausführende Gewalt. Die Legislative ist zudem noch zuständig für die Verabschiedung von Gesetzen sowie für die Kontrolle der Exekutive und der Judikative. Weil dies aber angeblich dummerweise Arbeit bedeuten kann, gibt’s auch noch die Transpirative. Haben diese legislativen Politiker keine „Eier“, heißt das dann die Kastrative. Man kann nicht immer ausschließen, dass wegen des aufreibenden Regierungalltags aufmunternde Drogen konsumiert werden (wie erinnerlich, hat man ja schon auf dem Bundestags-Herrenklo Spuren von Koks auf zusammengerollten 100-Euro-Scheinen gefunden). Und wenn schon das möglich ist, kann man’s auch gleich richtig machen! Dann spricht man auch von der Fixative! In Italien, wo „Bunga-Bunga- Parties zum Parlaments-Feierabend gehören, spricht man dann auch von der Laszitive! Da wir ja ein vereintes Europa sind, haben wir es nicht nur dortselbst, sondern auch bei uns sowohl mit dem Italienischen als auch logischerweise mit dem Französischen zu tun! Olala! Und wenn auch das nicht funktioniert, greift man zum letzten Aufputschmittel, um den Kopf oben zu halten und nichts hängen zu lassen: Zur Masturbative! Man ist ja dem Volke was schuldig!

 

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden

Nachtgedanken 8.0: Wie wichtig ist Glück? Oder ist der ständige Weg zum Glück wesentlich wichtiger? Weil etwa nur dieser Weg das „Glücklichsein“ bedeutet? Dann kann nur der einzig wichtige Wunsch im Leben sein, dieser Weg möge nie zu Ende gehen! Einige Fragen bewegen mich mein ganzes Leben lang - mich und sicher alle Menschen: Warum? Warum passiert dies alles? Warum gerade jetzt? Warum gerade hier? Warum nur mir? Warum nicht auch anderen, oder nur anderen? Mir selbst ist bewusst, dass ich ausschließlich in Bildern denke und fühle. Diese wiederum erzeugen Resonanzen. Das Leben ist ein Echo. Was ich aussende, kehrt als Resonanz zu mir zurück. Mein Wunsch ist mein Ziel. Mein Weg zum Ziel ist meine Landkarte. Mein Verstand ist mein Kompass. Mein Gefühl ist meine Energie. Meine Zielstrebigkeit bestimmt mein Schritttempo. Das wichtigste Utensil ist das Marschgepäck: Der Glaube an sich und die eigenen Fähigkeiten. Die richtige Einstellung zu sich, um zum Erfolg zu kommen. Das, was wir eigentlich als unmöglich erachten, ist im tiefsten Sinne eigentlich nur sehr schwierig, aber trotzdem lösbar! Gedanken sind die größten Verbündeten, können aber auch die schwersten und größten Gepäckstücke sein und dadurch das Vorwärtskommen behindern! Der Reiseproviant, der mich stärken muss, besteht aus Neugier, Zufriedenheit, um meinen Reichtum und den Wert des Alltäglichen zu erkennen und zu schätzen, Dankbarkeit, Liebe zum Leben und Respekt vor dem, was mich am Leben erhält!

Wir kennen aus Baubeschreibungen oder Installationshinweisen, wie schwer verständlich Gebrauchsanweisungen auf den ersten Blick scheinen mögen. Da ist hilfreich, sich dafür die nötige Zeit zu nehmen und die Einstellung und den eigenen Blickwinkel zu überprüfen. Meine Erfahrungen als Optimist- der ich bin - an Pessimisten weiterzugeben, war und ist mir immer ein Bedürfnis! Der Pessimist muss nur wollen, sie für sich anzunehmen: Schätze die Wunder des Lebens! Lasse spontan das Kind in dir zu Wort kommen! Sieh dich, wie du sein möchtest! Liebe dich selbst und sei dein bester Freund! Sei von Dir überzeugt, denn es bewahrheitet sich, wovon du überzeugt bist (Resonanz)! Nimm dich zugleich mit deinen Fehlern und Schwächen an, denn in jeder Krise steckt eine Chance (Optionen und Chancen sind wichtiger als Garantien), denn diese hat das Leben nicht parat! Für keinen! Negative Erfahrungen sind Trainingspartner! Nutze deine Talente und mache aus dir, was in dir steckt! Sprenge deine Grenzen, denn die meisten Beschränkungen existieren nur in deiner Vorstellung! Habe keine Angst, aber Respekt! Unterscheide beides voneinander! Angst raubt die seelische Kraft, Respekt dagegen stärkt sie! Erforsche, was Du selbst willst! Lerne, einzelne Schritte zu gehen. Dann erst kommt die Zeit sein, zu spüren, wann es richtig ist, Sprünge zu machen. Aber erst dann springe! Denn alles hat seine Zeit!

Wenn Sie zu meinem Blogthema eine Meinung haben, können Sie auf den Button klicken und mir eine E-Mail senden.

 

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!